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Düngebedarfsermittlung für Stickstoff nach der Hauptfrucht Ernte 2021

Düngebedarfsermittlung zweite Hauptfrucht, Stickstoff

Wird eine Zwischenfrucht mit < 75 % Leguminosengehalt oder eine Hauptfrucht nach der 30/60 Regelung gedüngt, sind die ausgebrachten Mengen an organischem Dünger aufzuzeichnen und bei der im Frühjahr vor der 1. Düngung zu erstellenden Bedarfsermittlung zu berücksichtigen. Das gilt für die Jahre 2018, 2019 und 2020. (Stand: 03.06.2020 Die Düngebedarfsermittlung Acker (ohne mehrschnittigem Feldfutterbau) erfolgt für Hauptfrüchte (Frucht im Mehrfachantrag). Für die Berechnung ist ein N min Wert notwendig. Dieser kann durch eigene Untersuchungen gemessen, über die N-Simulation simuliert oder den Veröffentlichungen im Wochenblatt oder Internet entnommen werden (Vorgaben Rote Gebiete beachten!) 2019. Für die N-Düngebedarfsermittlung im Frühjahr zu Winterraps oder Wintergerste gilt mit der DüV 2020, dass der ab Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 1.10. aufgebrachte verfügbare Stickstoff in voller Höhe anzurechnen ist (Abzug). Düngebedarfsermittlung Phosphor (P) bzw. Phosphat (P 2 O 5): Der P-Düngebedarf ist nach Empfehlung der zuständigen Stelle (LfULG) zu ermitteln Vor dem Aufbringen von wesentlichen Nährstoffmengen an Stickstoff oder Phosphat ist eine schriftliche Düngebedarfsermittlung zu erstellen Wesentliche Nährstoffmengen sind: mehr als 50 kg N oder 30 kg P 2 O 5 je Hektar und Jah Grundsätzlich gilt nach der Ernte der letzten Hauptfrucht, dass eine Düngung mit Wirtschaftsdünger im Herbst nur eingeschränkt erlaubt ist. Das folgende Schema verdeutlicht, welche Früchte mit welchen Nährstoffmengen im Herbst noch versorgt werden dürfen. Schema-Düngungbedarfsermittlung im Herbst nach der Ernte

Getreidevorfrucht nach Ernte der letzten Hauptfrucht unter den Voraussetzungen des § 6 Absatz 9 Satz 1 DüV kann der Stickstoff-Düngebedarf nach vereinfachtem Verfahren anhand des gesonderten Formblattes zur Herbstdüngung Vereinfachtes Verfahren zur Stickstoff- Düngebedarfsermittlung zu

Anleitung zur Düngebedarfsermittlung für Stickstoff nach der Hauptfruchternte 2017 für Wintergerste, Winterraps, Feldfutter und/oder Zwischenfruchtanbau nach Getreidevorfrucht Die neue Düngeverordnung verpflichtet den Landwirt dazu, vor dem Aufbringen von wesentlichen Nährstoffmengen an Stickstoff oder Phosphat mit Düngemitteln de Aufbringungsverbot für Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff (> 1,5 % N in der Trockenmasse) nach der Ernte der Hauptfrucht bis zum Ablauf des 31. Januar. Als Ausnahme davon ist nach § 6 Abs. 9 DüV eine N-Düngung zu den nachfolgenden Ackerkulturen bis zum 1. Oktober nur zulässig zu Zwischenfrüchten bei Aussaat bis zum 15. September Stickstoff-Bedarfswert der entsprechenden Kultur; durchschnittliches Ertragsniveau des Standortes der letzten drei Jahre ; Nmin-Gehalt des Bodens in einer Tiefe von 0 bis 90 cm; Nachlieferung des Standortes (insbes. Humusgehalt) N-Nachlieferung aus organischen Düngern des Vorjahres; Nachlieferung aus Vor- und Zwischenfrüchten; Beispiel einer Düngebedarfsermittlung (DBE) für Winterweizen. Bei der Stickstoffdüngung nach der Ernte der Hauptfrucht beziehen sich die rechtlichen Vorgaben im Prinzip auf alle Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff > 1,5 % N in der TS. Dazu zählen u.a. Gülle, Gärrückstände, Klärschlamm und mineralische N-Dünger

Im Herbst 2019 muss nur für den Anbau von Zweitfrüchten eine Bedarfsermittlung gerechnet werden. Hauptfrucht Zu Winterraps darf bis zu 30 kg Ammonium- bzw. 60 kg Gesamtstickstoff bis Ende September gedüngt werden, wenn die Saat bis 15 Entsprechend § 6 (8) Düngeverordnung (DüV) dürfen Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff. auf Ackerland nach der Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum Ablauf des 31. Januar, auf Grünland, Dauergrünland und Ackerland mit mehrjährigem Feldfutterbau bei einer Aussaat bis zum 15. Mai in der Zeit vom 1. November bis zum Ablauf des 31. Janua Beginnt nach der Ernte der letzten Hauptfrucht und endet am 31. Januar. • gilt für alle Dünger, die einen wesentlichen Gehalt an Stickstoff (> 1,5 % in der TS) enthalten Ausnahmen: • Zwischenfrüchte, Winterraps und Feldfutter; N-Düngung bis 01.10. erlaubt, wenn Aussaat bis 15.09. erfolgt ist (nur bei bestehendem Düngebedarf

DüV für Stickstoff und Phosphor sowie fachlich erweiterte Empfehlung, Aufzeichnung der Dün-gungsmaßnahmen sowie betrieblichen Gesamtsummen u. a.). Verfahren der Stickstoff-Düngebedarfsermittlung für Ackerland nach Ernte der letzten Hauptfrucht (HERBSTdün-gung) für Winterraps, Zwischenfrüchte und Feldfut-ter bei Aussaat bis 15.9 Düngebedarfsermittlung Stickstoff für Grünland, Dauergrünland und mehrschnittigen Feldfutterbau sowie Gräseranbau zur Saatguterzeugung (*.pdf, 0,32 MB) Stand November 2020 Aufwandmengen von Stickstoffdüngern nach dem ermittelten Stickstoff-Düngebedarf (*.pdf, 0,14 MB) Stand Dezember 202 Vereinfachtes Verfahren der STICKSTOFF-Düngebedarfsermittlung zur Herbstdüngung (nach der Ernte der letzten Hauptfrucht) auf Ackerland nach § 4 i. V. m. § 6 Abs. 9 Satz 1 Ziffer 1 Düngeverordnung (DüV) zu Zwischenfrüchten, Winterraps und Feldfutter bei einer Aussaat bis zum Ablauf des 15. September oder zu Wintergerste nach Getreidevorfrucht bei einer Aussaat bis zum Ablauf des 1. Januar 2021 nach der Ernte der letzten Hauptfrucht (auch Zweitfrucht) eine Stickstoffdüngung von maximal 30 kg/ha Ammoniumstickstoff bzw. 60 kg/ha Gesamt-stickstoff nur noch zu Raps zulässig. Diese darf aber nur dann erfolgen, wenn auf dem Schlag bzw. der Bewirtschaftungseinheit ein N min-Wert von weniger als 45 kg/ha in der Schicht 0 bis 30 cm nachgewie-sen wird. Zwischenfrüchte dürfen ab.

Herbstdüngung: Die LWK Niedersachsen gibt Tipps

Stand: 01.07.2019 Düngebedarfsermittlung für Stickstoff nach der Hauptfruchternte 2019 für Wintergerste, Winterraps, Feldfutter und/oder Zwischenfruchtanbau Name des Betriebes: Betriebsnummer: Datum der Düngebedarfsermittlung: Schlag-bezeichnung / Bewirtschaftungs-einheit Kultur Vorfrucht 2019 zu düngende Kultur langjährig organisch gedüngte Böden*1 humusreiche Böden*2 N-Düngebedarf. Herbst-Düngebedarfsermittlung für Bayern und Saarland. In Bayern ist keine Düngebedarfsermittlung für Zwischenfrüchte nötig. Wird eine Zwischenfrucht mit < 75 % Leguminosengehalt oder eine Hauptfrucht nach der 30/60 Regelung gedüngt, sind die ausgebrachten Mengen an organischem Dünger aufzuzeichnen und bei der im Frühjahr vor der 1. Schema ‚Vereinfachte Düngebedarfsermittlung für Stickstoff im Herbst' entnommen werden. 1Als Hauptfrucht gelten alle Kulturen, die im Anbaujahr (Kalenderjahr) geerntet werden. Eine Futterzwischenfrucht beispielsweise, die im Herbst noch geerntet wird, wäre die letzte Hauptfrucht bzw. zweite Hauptkultur. Da die Mengenbegrenzung erst nach der Ernte der letzten Hauptfrucht greift, dürfte. Seit 1. Juni sind die neuen Regeln bei der Düngeverordnung offiziell in Kraft getreten und gelten ab sofort. Das sind die zentralen Anforderungen Die Düngebedarfsermittlung gilt nur für den Zeitraum Sommer/Herbst 2019. Hinweise der Tabelle N-Düngebedarf nach der Getreideernte beachten. Eine Stickstoffdüngung im Sommer/Herbst nach Mais, Raps, Zuckerrüben, Kartoffeln, Feldgemüse und Leguminosen ist grundsätzlich verboten

Auf Ackerland darf nach der Ernte der letzten Hauptfrucht bis 31.01. kein Dünger (>1,5% N i. d. TM) ausgebracht werden Bei Gemüseanbau, Erdbeeren, Beerenobst von 01.12. bis 31.01 Festmist und Kompost darf vom 15.12. bis 15.01. nicht ausgebracht werde Formblatt für die Stickstoff-Düngebedarfsermittlung zur Herbstdüngung (nach Ernte der letzten Hauptfrucht) auf Ackerland - Stand 06/2020 - zu Zwischenfrüchten, Winterraps und Feldfutter bei Aussaat bis Ablauf des 15.09. zu Wintergerste nach Getreidevorfrucht bei Aussaat bis Ablauf des 01.10 Checkliste Herbstdüngung 2020 (Stand 09/2020) Änderungen der Düngeverordnung 2020 in Kraft (Stand 01.05.2020) Düngeverordnung 2017 bis auf weiteres gültig (Stand 02/2020) HINWEISE zum Einsatz von.

nach der Ernte der letzten Hauptfrucht 1 bis einschließlich zum 31. Januar keine Düngemittel mehr mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff (1,5 % in der TS) aufgebracht werden. Abweichend von dieser Regelung dürfen bis 1. Oktober die Kulturen Zwischenfrüchte, Winterraps und Feldfutter bei einer Aussaat bis zum 15. Septembe verbot für Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff (> 1,5 % N in der Trockenmas-se) nach der Ernte der Hauptfrucht bis zum Ablauf des 31. Januar. Als Ausnahme davon ist nach § 6 Abs. 9 DüV eine N-Düngung zu den nachfolgenden Acker-kulturen bis zum Ablauf des 1. Oktober nur zulässig z Die Werte am Ende der Düngebedarfsermittlung beziehen sich auf reine Nährstoffwerte in kg. Beispiel: Ein Stickstoff (N) Bedarf von 100 kg kann mit organischen (Gülle etc.) und mineralischen (Kunstdünger, etc.) Dünger gedeckt werden. Hat 1 kg Dünger 50% N, so darf beispielsweise 200 kg von diesem Dünger in dieser Vegetationsperiode (bis zur Ernte) ausgebracht werden

Ackerland: nach Ernte der Hauptfrucht bis 31. Januar 2021; Sperrfrist für Phosphatdünger > 0,5 % Phosphat in der Trockenmasse: 1. Dezember 2020 bis 15. Januar 2021; Festmist von Huf- und Klauentieren und Kompost: 1. Dezember bis 15. Januar. Die Grenze 30 kg/ha Ammonium- bzw. 60 kg/ha Gesamtstickstoff gilt für diese Stoffe nicht. Feldgemüse: 1. Dezember bis 31. Janua Auf Ackerland dürfen nach der Ernte der Hauptfrucht die im ersten Punkt genannten Düngemittel nur bei Feldgrasanbau, Zwischenfrucht- und Herbstaussaaten oder bei Strohdüngung in einer Menge von maximal 40 kg/ha Ammoniumstickstoff oder maximal 80 kg/ha Gesamtstickstoff (nach Abzug der Ausbringverluste) ausgebracht werden. In der Zeit vom 1. November bis 31. Januar dürfen die im ersten Punkt genannten Dünger nicht auf Ackerland, vom 15. November bis 31. Januar nicht auf. Kostenlose Programme zur Düngebedarfsermittlung 2019 Vor dem Aufbringen wesentlicher Nährstoffmengen an Stickstoff oder Phosphat ist der Düngebedarf zu ermitteln und zu dokumentieren Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen stellt ein kostenloses Excel-Programm für die Ermittlung des Düngebedarfs für Stickstoff und Phosphor zum Download zur Verfügung. Programme und Vorlagen sind auch. Der Zeitpunkt für die Bodenstickstoffuntersuchung ist für 2020 schon verstrichen und deshalb für dieses Jahr nicht mehr erforderlich. Die Düngebedarfsermittlung kann wie für die Flächen in grünen Gebieten erfolgen. Die ggf. notwendige Wirtschaftsdüngeruntersuchung ist aber zeitnah bzw. vor der nächsten Düngemaßnahme durchzuführen und die erweiterten Gewässerabstände in den roten Gebieten sind einzuhalten

Papierformulare zur Düngebedarfsermittlung und

Düngebedarf an Stickstoff. Für Stickstoff hat die Düngebedarfsermittlung nach der N-Sollwert-Methode unter Berücksichtigung von Entzügen, Ertragskorrekturen, dem Nmin im Boden und N aus organischen Düngemitteln nach DüV zu erfolgen. Sie ist ab einer Düngung von 50 kg Gesamt-N/ha, pro Schlag und Jahr nötig Grundsätzlich gilt nach der Ernte der letzten Hauptfrucht, dass eine Düngung mit Wirtschaftsdünger im Herbst nur eingeschränkt erlaubt ist. Das folgende Schema verdeutlicht, welche Früchte mit welchen Nährstoffmengen im Herbst noch versorgt werden dürfen. Schema zur Düngebedarfsermittlung im Herbst für Niedersachsen Formblatt für die Stickstoff-Düngebedarfsermittlung zur Herbstdüngung (nach Ernte der letzten Hauptfrucht) auf Ackerland - Stand 06/2020 - . zu Zwischenfrüchten, Winterraps und Feldfutter bei Aussaat bis Ablauf des 15.09. zu Wintergerste nach Getreidevorfrucht bei Aussaat bis Ablauf des 01.10 Wer die Düngebedarfsermittlung (DBE) schriftlich anfertigen möchte, kann dazu die entsprechenden.

Für die Düngebedarfsermittlung für Stickstoff nach der Hauptfruchternte 2017, also für Düngemaßnahmen, die nach dem 2.6.2017 erfolgen sollen, ist zu beachten Die Düngebedarfsermittlung für Stickstoff auf Acker- und Grünland wird bundeseinheitlich geregelt und konkretisiert. Ertragsabhängige standort- und kulturartenbezogene Obergrenzen für die Stickstoffdüngung werden eingeführt. Die zulässige Stickstoffgabe im Herbst wird beschränkt auf 60 Kilogramm Gesamtstickstoff je Hektar

So ermitteln Sie den Düngebedarf top agrar onlin

Die Verordnung über die Anwendung von Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln nach den Grundsätzen der guten fachlichen Praxis beim Düngen (Düngeverordnung - DüV), veröffentlicht am 01.06.2017, schreibt vor dem Ausbringen von Düngemitteln mit wesentlichen Inhalten an Stickstoff und Phosphor eine Düngebedarfsermittlung vor Vor dem Aufbringen von wesentlichen Nährstoffmengen (gemeint sind 50 kg N oder 30 kg P2O5/ha) ist der Düngebedarf der Kultur für jeden Schlag (Schlag-Nr. aus ANDI-Anlage 1a verwenden) bzw. jede Bewirtschaftungseinheit schriftlich zu ermitteln, dies gilt auch für die anstehende Herbstdüngung. Die Düngebedarfsermittlung ist auf Verlangen den Prüfbehörden ab sofort in Schriftform vorzulegen

Die Ausbringung von Düngemitteln mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff ist auf Ackerland ab Ernte der Hauptfrucht bis zum 31.Januar verboten. Auf Grünland darf vom 1. November bis 31.Januar kein stickstoffhaltiger Dünger mehr ausgebracht werden. Winterraps, Feldfutter und Zwischenfrüchte bei Aussaat bis 15.September sowie Wintergerste nach Getreidevorfrucht bei Aussaat bis 1.Oktober dürfen noch bis 1.Oktober gedüngt werden Beispiel für Buchungen im Herbst 2020 für die Düngebedarfsermittlung 2021 Buchung der letzten Ernte im Erntejahr 2020 Buchung der Düngemaßnahme im Erntejahr 2020 Ende des Erntejahres; Bei der Düngebedarfsermittlung zum Frühjahr 2021 wird der Gesamtstickstoff aus der Düngemaßnahme zu 10% berücksichtigt. Anrechnung nach Verfügbarkei

Beim Anbau von Winterkulturen, Feldfutter und Zwischenfrüchten nach Ernte der letzten Hauptfrucht gelten die Vorgaben nach § 6 Abs. 8 und 9 DüV. Hier ist der N-Düngebedarf entsprechend Düngebedarfsermittlung für die Stickstoffdüngung auf Ackerland nach Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 1. Oktober zu prüfen und zu dokumentieren Düngebedarfsermittlung für Stickstoff (N) (Hauptfrucht des Vorjahres) die anzurechnende Vorfrucht ist die Kultur, die als letzte im Vorjahr Pflanzenrückstände hinterlassen hat und deren Ernte vor dem Jahreswechsel begonnen hat (z. B. 10 kg N/ha bei Kohlgemüse) die N-Nachlieferung ist nur einmal innerhalb des Düngejahres anzurechnen (für Erst-, Zweit- oder Drittkultur) und kann auch. Düngebedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphor* (Umbruch nach dem 15.01.) oder Ernte der Vorkultur nach dem 01.10. Auf jedem Schlag im roten Gebiet max. 170 kg N/ha aus organischen und organisch-mineralischen Düngern (max. 510 kg N/ha innerhalb von 3 Jahren bei Kompost) N-Düngung nach der Ernte der Hauptfrucht bis zum 01.10. nur: zu Zwischenfrüchten mit Futternutzung und Aussaat.

Bei der N-Düngebedarfsermittlung im Frühjahr zu Winterraps oder Wintergerste - und nur für diese Kulturen - ist der ab Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 1.10. aufgebrachte verfügbare Stickstoff in voller Höhe anzurechnen (Abzug). Als verfügbarer Stickstoff ist gemäß DüV (§2, Nr. 12) der in Wasser oder in 0,0125 molarer Calciumchloridlösung gelöste Stickstoff zu verstehen. Düngebedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphat. Der Düngebedarf der Kulturen an Stickstoff oder Phosphat ist für alle Schläge bzw. Bewirtschaftungseinheiten schriftlich zu ermitteln. Ausgenommen sind lediglich kleine Betriebe unter bestimmten Voraussetzungen. Programme zur Düngebedarfsermittlung - LfL . Materialproben für Laboruntersuchungen. DüV und Stoffstrombilanzverordnung.

Diese dienen aufgrund der geringen N-Verfügbarkeiten der Ernährung der Hauptfrucht in der folgenden Vegetationsperiode. Die Gefahr von Stickstoffverlagerungen ist zu diesem Zeitpunkt gering. Die Stickstoffdüngung im Herbst ist am N-Bedarf der Kultur sowie den bekannten Höchstmengen (max. 60 Gesamt-N/30 NH4-N) auszurichten bei 6 Wochen Zeit zwischen Ernte der Hauptfrucht und Bestellung der folgenden Winterfrucht, vor Winterweizen in einer Getreide-Fruchtfolge, nach Körnerleguminosen vor Wintergetreide. Die Zwischenfrucht bindet den Stickstoff aus dem Boden bis zur Weizenaussaat in der Pflanzenmasse. Damit wird der Stickstoff vor Auswaschung über Winter geschützt sowie für den Weizen im Frühjahr konserviert. Für die Düngebedarfsermittlung für Stickstoff nach der Hauptfruchternte 2017 ist u.a. zu beachten: Der Düngebedarf ist zu ermitteln, zu dokumentieren und einzuhalten beim Anbau von Zweitkulturen, deren Ernte im Jahr 2017 vorgesehen ist; Vor der Ausbringung sind die Gehalte an Gesamtstickstoff, verfügbarem Stickstoff, Ammoniumstickstoff und Gesamtphosphat der Düngemittel, Bodenhilfsstoffe. Die Aufteilung auf einzelne Gaben ist, in Abhängigkeit von der Bestandsentwicklung, dem Witterungsverlauf und eventuell dem Produktionsziel, vom Landwirt vorzunehmen. 2 Tabelle 1: N-Düngebedarfsermittlung für Acker ohne eigene Nmin-Untersuchung (nach Tabelle 16 aus dem Gelben Heft) Erntejahr 2016 z. B. S-Mais Hauptfrucht Hofacker Schlag kg N/ha kg N/ha kg N/ha kg N/ha kg N/ha 1. Sollwert.

FAQ - Häufig gestellte Fragen zur Düngeverordnung - Lf

  1. Ackerland: nach der Ernte der Hauptfrucht bis 31.01. Grünland: 01.11. - 31.01. Mit neuer DüV Einführung einer Sperrzeit für die Aufbringung von Festmist und Kompost: 01.12. - 15.01. Eine Düngung nach der Ernte der Hauptfrucht darf immer nur bei Düngebedarf erfolgen. Eine Zwischenfrucht im blühenden Zustand hat keinen Düngebedarf mehr
  2. Laut Düngeverordnung ist es erlaubt Wirtschaftsdünger nach der Ernte der Hauptfrucht auszubringen, vorausgesetzt die Kulturen haben einen Stickstoff-Bedarf. Die organischen Dünger sollten möglichst schnell in den Boden eingearbeitet werden, spätestens aber vier Stunden nach der Ausbringung. Je schneller die Einarbeitung erfolgt, desto geringer sind die gasförmigen Stickstoff-Verluste in.
  3. der Düngebedarfsermittlung für den Herbst, informieren. Generell dürfen auf Ackerland nach der Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 31.01. des Folgejahres keine stickstoffhaltigen Dünge-mittel ausgebracht werden. Für einige Kulturen gibt es jedoch Ausnahmen. Dabei ist unbedingt auf die Einhaltung der Aussaat
  4. Für die Düngebedarfsermittlung kann nach Ernte/im Herbst dann das einfache Form-blatt verwendet werden. Voraussetzungen und Vorgaben enthält die unten stehende Tabelle: Düngung und Düngebedarfsermittlung nach Ernte der ersten Hauptfrucht auf Ackerland. Bitte unbedingt beachten: • Sollte ohne Vorliegen besonderer Gründe keine Beerntung der zweiten Hauptfrucht Zweitfrucht im Ansaat.

Erläuterungen zur Düngeverordnung - Lf

Dünger mit hohen Anteilen an verfügbarem Stickstoff dagegen (mehr als 10% des enthaltenen Gesamt-N liegt als Nitrat oder Ammonium vor) wie Gülle oder Geflügelkomposte dürfen nur ausgebracht werden, wenn ein Düngebedarf der Pflanzen gegeben ist. Nach der Ernte der letzten Hauptfrucht dürfen diese nur noch in Ausnahmefällen wie bei Anbau von Zwischenfrüchten oder bei Ausgleichsdüngung. - Für Stickstoff und Phosphor ist der Düngerbedarf nach den Vorgaben des § 4 und Anlage 4 DüV zu ermitteln und aufzuzeichnen Bedarf der Kultur für jeden Schlag/Bewirtschaftungseinheit (nur) vor der Aufbringung wesentlicher Nährstoffmengen wenn keine Befreiung nach § 8 Abs. 6 vorliegt (Flächen und Betriebe) bei Phosphor nur für Schläge ab 1 ha | Stefan Heinrich, LfULG, Ref. 72 | Jan.

Düngebedarfsermittlung Frühjahr 2021 - Jetzt mit neuen

  1. Bundeseinheitliche Regelung zur Düngebedarfsermittlung für Stickstoff. Ein zentraler Bestandteil der Novelle besteht in der Einführung eines bundeseinheitlich geregelten und verbindlichen Schemas zur Düngebedarfsermittlung für Stickstoff auf Acker- und Grünland. An einen Durchschnittsertrag gekoppelte N-Bedarfswerte werden dabei als Grundlage für die Ermittlung berücksichtigt.
  2. Für die Düngebedarfsermittlung zu Gemüse und Erdbeeren kann das Programm BESyD oder das durch das IGZ Großbeeren veröffentlichte Programm verwendet werden. Die Berechnung der N-Düngung für Ackerland nach Ernte der letzten Hauptfrucht nach vereinfachtem Verfahren (LLG-Formblatt) ist in diesem Programm nicht enthalten. Im gesamten Programm kann es aufgrund von Rundungsdifferenzen zu.
  3. Abbildung 4: Formular zur Stickstoff-Düngebedarfsermittlung für Ertragsanalagen im Weinbau (zum Downlaod als PDF bitte auf die Abbildung klicken) Bodenuntersuchung vor Phosphatdüngung. Bei Schlägen ab 1 ha ist vor einer Zufuhr von mehr als 30 kg Phosphat je ha und Jahr die im Boden verfügbare Phosphatmenge zu ermitteln (Abb. 1, siehe oben.

Düngebedarfsermittlung Beratungsring Osnabrüc

Die gesamte Produktionskette für Nahrungsgüter, vom Boden über die wachsende Pflanze bis hin zu den Ernte- und Endprodukten, wird zukünftig in viel stärkerem Maße sowohl der Eigen­kontrolle der landwirtschaftlichen Betriebe als auch der öffentlichen Kontrolle unter­liegen. Schon geringe Abweichungen von der Düngung nach Guter fachlicher Praxis werden zunehmend äußerst. Information vom 27.09.2019 (WBI, LVWO, • Bodenuntersuchungsergebnisse und die Unterlagen zur Düngebedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphat • Nährstoffgehalte der Dünger • Nährstoffvergleiche Tabelle 2: Durchschnittliche Trockenmasse- und Nährstoffgehalte von frischem Trauben-trester 1) Einheit TM% der FM Gesamt-Stickstoff verfügbarer Stickstoff 2) Ammonium-N Phosphat (P.

Anleitung zur Düngebedarfsermittlung für Stickstoff nach

Für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff beginnt die Sperrfrist auf Ackerland nach der Ernte der letzten Hauptfrucht und dauert bis 31. Januar. Ausgenommen davon sind Zwischenfrüchte, Winterraps, Feldfutter bei einer Aussaat bis zum 15. September oder zu Wintergerste nach Getreide bei einer Aussaat bis zum 1. Oktober. Wenn diese Kulturen angebaut sind, dürfen N-haltige. gens eingearbeitet werden. Für Geflügel-kot und -mist gilt diese Regelung eben-falls. Sperrfrist auch Geflügelkot und -mist In der Düngeverordnung ist als Sperrzeit für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff, einschließlich Mine-raldünger auf Ackerland nach der Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 31. Janua Das mag verwundern, denn zu Anfang wird Stickstoff für die Rotte benötigt, nämlich ca.5 kg N/to Stroh, aber: • Langjährigen Nachernte Nmin Beprobungen belegen, dass nach der Ernte genug Stickstoff - und zwar das schnell verfügbare Nitrat - im Oberboden vorhanden ist! • Die Mineralisierung aus der organischen N-Fraktion im Boden nimmt mit der Stoppelbearbeitung explosionsartig zu. Bisher nur für Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an verfügbarem Stickstoff (> 10 % von N gesamt bei Gehalt von > 1,5 N TM) Jetzt: mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff (> 1,5 % i. d. TM) §Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an verfügbarem Stickstoff auf Ackerland nach der Ernte der letzten Hauptfrucht bis 31.01 Ausnahmen gelten bis zum.

Düngebedarfsermittlung nach der Düngeverordnun

  1. osen ist grundsätzlich verboten Vereinfachte Düngebedarfsermittlung (DBE) im Herbst 2019 Die grundsätzlichen Vorgaben der DüV für N-Düngung nach Ernte auf Ackerland besagen: Nach § 6 Abs. 8 dürfen Dünger mit wesentli-chen Gehalten an Stickstoff (> 1,5% N ges /t TM, also Gärrest.
  2. Die Sperrfristen für flüssige Wirtschaftsdünger sind einzuhalten! Auf Ackerland: Ab Ernte der Hauptfrucht bis zum 31. Januar des Folgejahres. Abweichend gilt: bis 30 kg Ammonium N/ha oder 60 kg Gesamt N/ha zu Winterraps, Zwischenfrucht und Feldfutter (Aussaat bis 15. September) zu Wintergerste (Aussaat bis 1. Oktober) nach Getreid
  3. Antrag auf Umwandlung von Dauergrünland zwecks Narbenerneuerung Version22.08.2019 . Download. Antrag Dieselrückvergütung 2019 Formular 1140 . Download . Antrag Dieselrückvergütung 2019 Formular 1142 . Download. Mitgliedsantrag Verein Nachhaltige Naturlandschaft e.V. Download. Erfassungsbogen Nährstoffvergleich 2019 . Download. Anzeige z. Nutzung von öVF m. Zwischenfr. u. Untersaaten.
  4. Stickstoff (0-90 cm), jährlich nach Ernte Hauptfrucht bis 31.01 : Grünland u. Ackerland mit mehrjährigem Feldfutterbau: 01.11.-31.01. Aussaat muss bis zum 15.05. erfolgt sein. Gemüse : ab 01.12. Festmist/Kompost: 15.12.-15.01. 1 Mehr als 1,5 % Gesamt-N 2 Die nach Landesrecht zuständige Stelle kann Beginn und Ende um bis zu 4 Wochen verschieben. Abstand zu Gewässern Abstand zu.
  5. Fachschule für Landwirtschaft in Teilzeitform VLF - Verein Landwirtschaftlicher Fachabsolventen Menü schließen. Service Warndienst Pflanzenschutz Ackerbau Kern-, Stein-, Beerenobst Downloads Veranstaltungskalender Menü schließen. Menüauswahl. Aktuelles Wir über uns.

Wissenswertes zur Herbstdüngung 2019 - Internetseite des

April 2019 Düngeverordnung: Erste Erfahrungen, weiterer Ausblick. Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Dr. Jörg Hüther 1. Muster-Vollzugshinweise der Länder-AG 2. Mitteilungen der Länder 3. Umsetzung der Länderermächtigung (am Beispiel Hessen) Tagung des Verbandes der Landwirtschaftskammern e. V. (VLK) und des Bundesarbeitskreises. Verfahren der Stickstoff-Düngebedarfsermittlung für Ackerland nach Ernte der letzten Hauptfrucht (Herbstdün-gung) für Winterraps, Zwischenfrüchte und Feldfutter bei Aussaat bis 15.09. Wintergerste nach Getreidevorfrucht bei Aus-saat bis 01.10. Bitte beachten: Voraussetzung ist ein tatsächlich bestehender Dün-gebedarf der Kultur. Dieser ist von Vorfrucht un für Gemüsekulturen und Erdbeeren in Abhängigkeit vom Ertragsniveau; Stickstoffnachlieferung aus Ernteresten der Vorkultur für die Folgekultur im gleichen Jahr Vorbemerkungen und Hinweise: 1. Der Stickstoffbedarfswert entspricht dem Nährstoffbedarf an Stickstoff während einer Anbauperiode. 2. Die Stickstoffbedarfswerte in der Tabelle beziehen sich auf das angegebene Ertragsniveau und die zu ermittelnde verfügbar Aufbringen von Düngemitteln mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff in der zweiten Jahreshälfte bzw. ab der Ernte der Hauptfrucht (§ 6 Abs. 9 DüV) Als Ausnahmefall zulässig (ohne Antragstellung) ist das Aufbringen von bis zu 30 kg Ammonium-N oder 60 kg Gesamt-N je ha bei entsprechendem N-Düngebedarf bis zum 1. Oktober z Eine zentrale Forderung der Düngeverordnung ist die Düngebedarfsermittlung. Vor der Ausbringung von Düngern mit wesentlichen Gehalten an Stickstoff oder Phosphat hat der Betriebsinhaber den Düngebedarf der Kultur für jeden Schlag zu ermitteln. Aufgrund des ermittelten Nährstoffbedarfs erstellt der Landberatung Nährstoffmanager den Düngeplan, der eine optimale Nährstoff- und.

Landwirtschaftskammer Niedersachse

  1. Formblatt für die Stickstoff-Düngebedarfsermittlung zur Herbstdüngung (nach Ernte der letzten Hauptfrucht) auf Ackerland - Stand 06/2020 - . zu Zwischenfrüchten, Winterraps und Feldfutter bei Aussaat bis Ablauf des 15.09. zu Wintergerste nach Getreidevorfrucht bei Aussaat bis Ablauf des 01.10 - Informationen zur Ermittlung des N-Düngebedarfs 2020 (Vorabermittlung, pdf.
  2. - 40 kg/ha N • Abschlag für Nachlieferung aus dem Boden (Humusgehalte entsprechend Anlage 4 Tab. 6 DüV) ± 0 kg/ha N • Abschlag für organische Düngung zur Vorkultur d.
  3. Erhält ein Schlag mehr als 50 kg N oder 30 kg P pro Kalenderjahr und Hektar, muss vor der ersten Düngung der Kultur eine Düngebedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphat erfolgen
  4. Für die Ausbringung von Festmist von Huf- und Klauentieren oder Komposte gilt eine Sperrfrist vom 15. Dezember bis 15. Januar. 2. Begrenzung der Düngungshöhe nach der Ernte Die Düngungshöhe im Herbst darf 30 kg/ ha Ammoniumstickstoff oder 60 kg/ha Gesamtstickstoff nicht überschreiten. 3. Düngebedarfsberechnun

Seit 7. Dezember 2017 ist die N-Düngebedarfsermittlung für Ackerbaukulturen in Baden-Württemberg (www.duengung-bw.de) online gestellt. Damit ist die Ermittlung des N-Düngebedarfs nach den Vorgaben der novellierten Düngeverordnung nun in alle Integriert in die Düngebedarfsermittlung für Stickstoff ist ein einheitliches System mit Zu- und Abschlägen für • Bodenhumusgehalt • Kulturartspezifisches Ertragspotential im Betrieb • Vorfrucht und Zwischenfrüchte bzw. Vorkultur bei Gemüse • Anwendung organischer Düngemittel • Nährstoffnachlieferungsvermögen des Boden die Menge an verfügbarem Stickstoff, die nach § 6 Absatz 9 Satz 1 Nummer 1 zu Winterraps oder Wintergerste ab dem Zeitpunkt, ab dem die Ernte der letzten Hauptfrucht abgeschlossen ist, bis zum Ablauf des 1. Oktober aufgebracht worden ist Generell gilt, dass nach der Ernte der letzten Hauptfrucht Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff (1,5 % N in der Trockenmasse) nicht ausgebracht werden dürfen. Es gibt jedoch Ausnahmen: Gemüsebaukulturen und Beeren-obst dürfen nach einer schriftlichen Bedarfsermittlung bis einschließlich 30.11. gedüngt werden. Ab 01.12

Umsetzungshinweise Düngeverordnung - sachsen

  1. Die Düngebedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphat (DüV) ist für jede Kultur und alle Schläge bzw. Bewirtschaftungseinheiten schriftlich zu erstellen. Ausgenommen sind lediglich kleine Betriebe unter bestimmten Voraussetzungen
  2. Düngebedarfsermittlung für Stickstoff auf Acker-und Grünland • Präzisierung der bestehenden Beschränkungen für das Aufbringen von stickstoff-und phosphathaltigen Düngemitteln auf überschwemmten, wassergesättigten, gefrorenen oder schneebedeckten Böden • Verlängerung der Zeiträume, in denen keine Düngemittel ausgebrach
  3. - auf Ackerland nach der Ernte der Hauptfrucht bis 31.01. • Aufbringung nach der Ernte der letzten Hauptfrucht in Höhe des N-Düngebedarfs bis zum 01.10. nur zu: - Winterraps, Zwischenfrüchten und Feldfutter (Aussaat bis 15.09.) und zu Wintergerste nach Getreide (Aussaat bis 01.10.) - N-Düngung in Höhe des N-Düngebedarfs, max. 30 kg NH

Erfassungsbogen für die Düngebedarfsermittlung Stand: 27.09.2018 Laut neuer Düngeverordnung vom 02.06.2017 muss vor dem Ausbringen von wesentlichen Nährstoffmengen an Stickstoff oder Phosphat der Düngebedarf der jeweiligen Kultur ermittelt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen sind Flächen oder Betriebe von der Düngebedarfsermittlung sowie von der Erstellung der Nährstoffbilanz. ab der Ernte der letzten Hauptfrucht 2019 bis zum 31.01.20. Nach Getreidevorfrucht ist zu Gerste, Zwischenfrüchten, Feldfutter und Raps eine Düngung erlaubt, wenn der Düngebedarf mittels Düngebe-darfsermittlung nachgewiesen wird. Bei nachgewiesenem Düngebedarf dürfen ma-ximal 30 kg Ammonium-N/ha oder 60 kg Gesamtstickstoff ausgebracht werden, je nachdem was zuerst eintritt und nicht. 2) Erntereste der Vorfrucht abgefahren. Zuschläge für Phosphat und Kali. 3) Achtung: Standard-Nährstoffgehalte! Exakte Nährstoffgehalte erhalten Sie mit unserer Untersuchung organischer Düngemittel. 4) Nährstoffüberhang ist in den folgenden Jahren anzurechnen. Gleiches gilt für Nährstoffe aus org. Düngern zur Fruchtfolge Planung des nächsten Winterschulungsjahres der regionalen Rinderzuchtvereine Muldental, Mockrehna, Döbeln und Rötha Düngebedarfsermittlung für die Stickstoffdüngung auf Ackerland nach Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 01 Zusätzlich hat das Land Niedersachsen 2019 die Einführung elektronischer Meldungen für den Nährstoffvergleich und die Düngebedarfsermittlung: Seitens des Landes wird einmalig die Möglichkeit eröffnet, dass der Düngebedarf für das abgelaufene Düngejahr 2018 / 2019 bzw Опубликовано: 25 окт. 2019 г Düngebedarfsermittlung im Frühjahr. Bei der Düngebedarfsermittlung im Frühjahr müssen folgende Faktoren berücksichtigt werden: Stickstoff-Bedarfswert der. Düngemittel, die mehr als 1,5 Prozent Stickstoff (in der Trockensubstanz) dürfen auf dem Acker bereits ab Ernte der Hauptfrucht bis zum 31. Januar nicht mehr ausgebracht werden. Für Zwischenfrüchte, Winterraps, Feldfutter und Wintergerste gelten Ausnahmeregelungen. Die sogenannte Strohausgleichsdüngung im Herbst ist nicht mehr erlaubt. Die Sperrzeit für Gemüse-, Erdbeer- und.

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